www.freienhof.ch/hotel-thun/de/michael-muster.html. Klicket ufe link hiä u gäbet ä michu äs like Anschliessend wendete sich das Gespräch wieder ernsten Themen zu. Herbert Sonderegger, Generalagent der Mobiliar-Versicherung in Thun und Hanspeter Bigler, Regionalleiter der Berner Kantonalbank, diskutierten über die Folgen der Digitalisierung in ihren Branchen. Die beiden waren sich einig, dass ein persönliches Kundengespräch auch im Internet-Zeitalter unverzichtbar ist. Die zahlreichen Möglichkeiten, die der Kundschaft heute zur Informationsbeschaffung zur Verfügung stünden, würden die Kundenberater vor neue Herausforderungen stellen, meinte Bigler. «Wir müssen stets bestens über aktuelle Entwicklungen informiert sein, damit wir unseren Kundinnen und Kunden einen Mehrwert bieten können», so der Banker. Morgen Samstag ab 08:00 Uhr sind wir wieder da für euch…! Wir legen grossen Wert auf die Frische und Qualität unsere Produkte. Aus diesem Grund kennen wir unsere Produzenten persönlich. Wir schlachten ausschliesslich Tiere aus der regionalen Landwirtschaft und können so, für artgerechte Haltung und kurze Transportwege garantieren! Bevor Stephan Klapproth für sein Referat auf die Bühne trat, drangen die Gäste der Talkrunde zusammen mit dem Publikum in die Tiefen des Bau- und Steuerrechts vor. Die trockene Materie wurde mit einer Aussage des Rechtsanwalts Thomas Hueber plötzlich lebendig: «Wenn sie Steuern sparen möchten, bezahlen sie am besten Alimente.» Das Publikum, welches sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Thuner Wirtschaft zusammensetzte, brach nach dieser ironischen Aussage in schallendes Gelächter aus. Super gsi..! Merci Thunfest.., u es riise MERCI a euch aui wo si verbi cho…! Me gseht sech.. 😉👍 www.facebook.com/freienhof/posts/1474093395983339 Wollen Sie Ihre Zuschauer in den Film einbeziehen, sie entscheiden lassen, wohin die Geschichte geht oder welche Farbe das Auto hat? Geben Sie Ihren Kunden einen Ausblick in die Zukunft oder einfach einen Rundgang durch ihre Firma. VR ist ganz grosses Kino.

Dann trat der mit Spannung erwartete Fernsehmoderator auf: Er eröffnete sein rhetorisches Feuerwerk mit Anekdoten zum ehemaligen britischen Premier, Winston Churchill. Dieser habe entgegen allen Gepflogenheiten der Öffentlichkeitsarbeit oft die pure Wahrheit gesagt. Klapproth meinte, manchmal sei dies auch für Unternehmen die bessere Strategie. «Wichtig ist es, dabei die vorteilhaftesten Formulierungen zu wählen, damit der Sachverhalt in ein gutes Licht gerückt wird», erklärte der Medienexperte. Es gebe einen wesentlichen Unterschied zwischen den Aussagen «Die Fussballmannschaft Brasiliens verliert null zu eins gegen die Schweiz» oder «Die Schweiz besiegt Brasilien eins zu null», so der Profi.